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Fachbuch: 125 Versuche mit dem Oszilloskop

VDE Oszilloskop Versuche23. Juni 2016 - Der VDE VERLAG hat die mittlerweile 15. Auflage des Buchs "125 Versuche mit dem Oszilloskop" herausgegeben. Es enthält neben einer rund 20-seitigen Einführung in die Themen Oszilloskop und Messwertaufnehmer die im Titel genannte Anzahl von Versuchen zu Oszilloskop-Messungen. Das Buch richtet sich an Auszubildende, Studenten, Praktiker sowie Hobbyelektroniker und soll diese mit dem Aufbau von Messschaltungen sowie mit der Bedienung und den Anwendungsmöglichkeiten von Oszilloskopen vertraut machen.

Antonius C. J. Beerens und Antonius W. N. Kerkhofs haben dieses Werk ursprünglich im Niederländischen verfasst. Es wurde von R. Scholz, Eindhoven und G. W. Schanz, Hamburg ins Deutsche übersetzt. Die deutsche Ausgabe wurde schließlich von Professor Dr.-Ing. Gerhard Meyer überarbeitet.

Die 125 Versuche decken eine große Bandbreite von Anwendungen ab und reichen von einfachen Spannungsmessungen, über Strom-Spannungskennlinien von Halbleitern bis hin zu Frequenzmessungen. Einige davon befassen sich auch mit der Messung nicht-elektrischer Größen, wie mechanische Schwingungen, Lichtstrom und Temperatur. Die Versuchsaufbauten sind bewusst einfach gehalten und erfordern nur wenige zusätzliche Hilfsmittel. Zu jedem Versuch wird neben einem Schaltschema für den Messaufbau und einer kurzen Versuchsanleitung auch eine Erklärung der Zusammenhänge gegeben. Allerdings fallen diese sehr knapp aus und umfassen selten mehr als eine Buchseite. Bei einigen Messaufbauten wird auch mit höheren Spannungen gearbeitet, wobei allerdings entsprechende Warnungen und Sicherheitshinweise leider fehlen.

Etwas befremdlich wirkt das erste Kapitel, das den Aufbau und die Funktionsweise eines Elektronenstrahl-Oszilloskops beschreibt. Als "Standardgerät in vielen Elektroniklaboren" werden zwei Produkte aufgeführt, die vor rund 15 Jahren auf den Markt kamen. Auch an anderen Stellen im Buch finden sich Hinweise auf veraltete Technologien. Damit erweckt das Buch nicht gerade den Eindruck, auf dem neusten technischen Stand zu sein.

Laut Verlag unterscheidet sich die 15. durchgesehene Auflage von den vorherigen Ausgaben durch eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Schade, dass in diesem Zusammenhang nicht auch gleich das erste Kapitel komplett überarbeitet und auf einen aktuellen Stand gebracht wurde.

www.vde-verlag.de/



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