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Aktuelle Test- und Messtechnik-News

Neue Generation des Softing Diagnostic Tool Set

Softing DTS920. Juli 2020 – Nach erfolgreicher Einführung bei Erstkunden steht nun die neue Generation des Diagnostic Tool Sets (Softing DTS 9) zur Verfügung. Sie ermöglicht durch neue Funktionalitäten eine noch schnellere und kosteneffizientere Diagnoseentwicklung – die richtige Antwort auf die wachsende Komplexität der E/E-Architekturen und die kürzer werdenden Produktentstehungszyklen. Softing DTS.monaco ermöglicht die Erstellung konsistenter Diagnosefunktionen und -abläufe auf der Basis internationaler Standards und kann über die gesamte Wertschöpfungskette sicherstellen, dass die Diagnosekommunikation zuverlässig funktioniert.

Zu den Highlights der neuen Produktgeneration gehören insbesondere die Ferndiagnoseunterstützung im Entwicklungsnetzwerk (Remote-Diagnose) und die Darstellung und Aufzeichnung der Ethernet-Kommunikation (DoIP, Diagnostics over Internet Protocol). Neue Funktionen im Bereich OTX-Unterstützung auf Basis des aktuellsten Standards ermöglichen eine spürbare Arbeitsbeschleunigung durch die Möglichkeit der Automatisierung und der Fähigkeit, durch selbsterstellte Oberflächen genau die eigene Problemstellung zu lösen. Darüber hinaus schafft die Integration der funktionsorientierten Diagnose durch die Smart Diagnostic Engine (Softing SDE) schon heute den Sprung zur nächsten Generation „Diagnosesysteme“.

Die Erstellung eigener Oberflächen in OTX erfolgt immer dann, wenn die intuitiv verwendbaren und flexibel konfigurierbaren Oberflächenelemente (SmartDiagnostic-Controls), die für alle häufig verwendeten Diagnosefunktionen fertig verfügbar sind, erweitert werden müssen. Damit lassen sich ganze Freigabeabläufe, Dauerlaufsteuerungen oder Zertifizierungen sicher gegen Fehlbedienung in die Monaco-Arbeitsbereiche aufnehmen.

DoIP gewinnt nicht nur aufgrund der – insbesondere in der Flash-Programmierung erforderlichen – hohen Bandbreite weiterhin an Bedeutung. DTS ist darauf in allen Anwendungsfällen hervorragend vorbereitet. Auch der Fernzugriff auf Prüflinge ist schon heute im Produkt möglich. Dadurch kann gerade in weltweit agierenden Teams durch die Vermeidung von Reisen und dem Teilen teurer Testressourcen viel Zeit und Geld gespart werden.

Neben der rechnergebundenen Lizensierung schafft der zusätzliche Floating-Lizenzmechanismus Flexibilität und spart zugleich Zeit und Kosten bei den Kunden. Des Weiteren bietet die neue DTS 9 Plattform dem internationalen Nutzer eine Mehrsprachen-Fähigkeit durch die Bereitstellung einer deutschen, englischen und japanischen Übersetzung der Oberflächen. Dies senkt nicht nur den Schulungsaufwand, sondern führt auch zu erhöhter Akzeptanz des Gesamtsystems, gerade in weltweit agierenden Teams.

Heutige Kunden können übrigens bedenkenlos auf die neue Generation umsteigen: sowohl die bereits vorhandenen DTS-Projekte als auch OTX-Abläufe können durch die neue Software migriert und weiterverwendet werden.

Das Softing Diagnostic Tool Set 9 bietet in allen Anwendungsfällen von der Steuergeräteentwicklung über die Fahrzeugintegration bis zum SOP eine ganzheitliche Diagnoselösung – zukunftsorientiert, effizient und sicher.

www.softing.com/



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