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Neue Software für hochauflösende Röntgeninspektionssysteme

10. Januar 2011 - Von GE Inspection Technologies ist ab sofort eine neue Inspektionssoftware für alle hochauflösenden phoenix|x-ray microme|x und nanome|x 180kV Röntgensysteme verfügbar. Das leistungsstarke Softwarepaket phoenix x|act ersetzt die bisherige phoenix quality|assurance Software und kann sowohl für die manuelle Inspektion von elektronischen Komponenten als auch für die vollautomatische, CAD-basierte Röntgeninspektion von Lötstellen in elektronischen Bauteilen verwendet werden.

 

Dr. Tobias Neubrand, Produktmanager von phoenix|x-ray, erklärt: "Die x|act Software ist in drei verschiedenen Konfigurationen erhältlich: x|act base, x|act operator und x|act pro. Alle Versionen bieten gegenüber unseren bisherigen Softwarelösungen dem Benutzer eine einfachere Anwendung bei gleichzeitig noch höherer Zuverlässigkeit der Inspektionsergebnisse. Dank der einfachen Makroerstellung ist eine intuitive Programmierung von Inspektionsaufgaben sowohl hinsichtlich der Probenposition als auch aller Ansichteneinstellungen möglich. Ein Mausklick genügt und alle Einstellungen werden gespeichert. Automatisch erzeugte Röntgenübersichtsbilder können auch in Schrägdurchstrahlung oder Rotation zur Navigation verwendet werden. Dabei bleiben sie für alle bestückten Leiterplatten des gleichen Typs unabhängig von der Verdrehung wiederverwendbar. Automatische Bildkorrekturen verbessern das Livebild und gewährleisten damit eine höhere Präzision der Fehlererkennung."

Zusätzliche Softwarefunktionen sind in der Version x|act operator verfügbar. Hierzu zählen unter anderem die Einblendung der CAD-Daten in das Live-Inspektionsbild, das automatische Speichern von Inspektionsergebnissen, -bildern und des Röntgenübersichtsbildes sowie die einfache CAD-basierte Programmierung. Die Pad-IDs sind jederzeit und bei jedem beliebigen Winkel als Overlay im Live-Röntgenbild sichtbar. Dies ermöglicht zu jedem Zeitpunkt eine schnelle und präzise Lötstellen-Identifizierung auch bei manueller Inspektion. Ergänzend zu den Eigenschaften von x|act base sowie x|act operator steht den Anwendern von x|act pro auch die einzigartige Funktion der CAD-basierten Bildverarbeitung eine statistische Auswertung basierend auf den Inspektionsergebnissen sowie die automatische 3D Referenzierung für optimierte Positionsgenauigkeit zur Verfügung.

Um die Programmierzeit so kurz wie möglich zu halten, werden CAD-Daten von bestückten Leiterplatten mit x|act operator und x|act pro importiert und ein Modell erstellt, das die Navigation erleichtert und gleichzeitig ermöglicht, dass den Lötstellen der ausgewählten Bauteile spezifische Inspektionsstrategien zugewiesen werden können. Die Inspektionsstrategien mit allen für die automatische Inspektion erforderlichen Informationen (x|act pro) sind in einer Bibliothek für gängige Lötstellentypen hinterlegt. Nach dem Zuweisen der Inspektionsstrategien werden die erforderlichen Ansichten sowie das Inspektionsprogramm automatisch generiert. Dank der CAD-basierten Programmierung können alle Programmierschritte offline an einem separaten Arbeitsplatz vorgenommen werden, ohne dass das Röntgensystem während der Programmierung blockiert ist. Das bedeutet auch, dass einmal erstellte Programme auf jedes Röntgensystem mit den x|act Versionen operator oder pro übertragen werden können.

Die x|act-fähigen Röntgensysteme phoenix nanome|x and phoenix microme|x sind mit einer offenen 180 kV, 15 bzw. 20 Watt nanofocus bzw. mikrofocus Röntgenröhre und optional mit dem einzigartigen temperaturstabilisierten digitalen GE DXR Detektor ausgestattet, der für gestochen scharfe live-Röntgenbilder bei 30 Bildern pro Sekunde sorgt. Für erweiterte 3D Fehleranalyseaufgaben sind 3D Computertomographie (CT) Scans von kleinen elektronischen Komponenten ebenfalls eine mögliche Option dieser Systeme.

www.phoenixxray.com/de


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