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Mobiles Interferenz-Suchsystem erleichtert die Lokalisierung von Störern

Anritsu-Mobile-Interference-Hunting22. Oktober 2014 - Anritsu stellt ein revolutionäres Interferenz-Suchsystem vor, das den Ingenieuren und Technikern im Feldeinsatz bei der Lokalisierung von Störungsquellen hilft. Die Suche kann damit präziser, effizienter und wirtschaftlicher durchgeführt werden. Durch das einfach zu bedienende Benutzerinterface, kurze Aufbauzeiten und zahlreiche Funktionen zur effektiven Störungssuche unterschiedlicher Signalarten in verschiedensten HF-Umgebungen lassen sich mit diesem Werkzeug Zeit und Geld sparen.

Das mobile Interferenz-Suchsystems von Anritsu basiert auf einer modernen Softwareplattform mit patentierten Algorithmen, einer handelsübliche Rundstrahlantenne mit Magnetfuß sowie einen branchenführenden Handheld-Spektrumanalysator vom Anritsu und einem Tablet/Laptop mit Windows-Betriebssystem. Mit Hilfe einer Open-Source Mappingsoftware werden Pfeile auf der Karte positioniert, die den Fahrer zu der Interferenzquelle führen. Zusätzlich stehen Sprachanweisungen zur Verfügung, die eine Bedienung von nur einer Person ermöglicht. Die Kompatibilität mit handelsüblichen Antennen macht den Einsatz des Suchsystems über den gesamten Frequenzbereich des systeminternen Handheld-Spektrumanalysators hinweg möglich, einschließlich der Frequenzabdeckung von 9 kHz bis zu 43 GHz, die der MS2720T Spectrum Master bietet.

Die in der Mobile InterferenceHunter-Software (MX280007A) enthaltenen Interferenz-Suchalgorithmen nutzen Kanalleistungsmessungen, um das Suchen unterschiedlicher Signalarten zu ermöglichen, angefangen von modulierten Breitband-Signalen bis hin zu schmalbandigen Signalen oder Strahlungsquellen. Der Anwender kann die Bandbreite der Kanalleistungsmessung bequem auf das erwartete Interferenzsignal anpassen. Die Kanalleistungsmessungen ermöglichen zudem die Verfolgung von Signalen, deren Frequenz zeitlichen Schwankungen unterworfen ist.

Für Signale, die im LTE-Uplink verborgen sind, nutzt das mobile Interferenz-Suchsystem einen „MIN HOLD”-Algorithmus, der das Störsignal erfasst, während das Signal für den LTE-Traffic aus den zu berücksichtigten Messfaktoren eliminiert wird. Zur Lokalisierung gepulster Signale erfasst ein „MAX HOLD”-Algorithmus intermittierende Signale nur dann, wenn sie übertragen, wodurch die Möglichkeit eliminiert wird, dass ein gepulstes Signal irrtümlicherweise gemessen wird, wenn es nicht aktiv ist.

Das mobile Interferenz-Suchsystem von Anritsu verfügt über einen Multi-Emitter-Modus, der sich ideal zum Auffinden mehrerer Leckstellen, wie z. B. von Kabelfernsehsignalen, eignet. Zudem gestattet eine Vollbild-Spektrumdarstellung eine komfortablere Prüfung und Analyse der Spektrum-Messkurve. Die Lösung besitzt auch die Fähigkeit zur Erfassung und Speicherung von Protokolldateien zu den Interferenzsuchergebnissen. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt abgespielt und analysiert werden. Weiterhin kann das Gerät verschiedene Software-/Analysatoreinstellungen abrufen, damit diese bei späteren Suchen verwendet werden können. Außerdem wird die Bedienung durch ein umfangreiches Hilfemenü vereinfacht.

Anritsus innovativer Burst Detect-Modus kann als Bestandteil der mobilen Interferenz-Suchlösung zum Lokalisieren von extrem schnellen Signalimpulsen genutzt werden. Unter Anwendung der FFT-Technologie versetzt Burst Detect den Handheld-Spektrumanalysator in die Lage, intermittierende Signale nahezu mit der Geschwindigkeit eines Empfängers zu erfassen und zu verarbeiten.

Das mobile Interferenz-Suchsystem wurde für die branchenführenden Handheld-Analysatoren Spectrum Master, Site Master, BTS Master, Cell Master bzw. LMR Master von Anritsu entwickelt. Ein GPS-Empfänger wird intern im Spektrumanalysator benötigt. Firmware-Upgrades sind nicht erforderlich.

www.anritsu.com/



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