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CXPI-Schnittstellen mit den Oszilloskop analysieren

RS RTO200029. September 2016 -- Rohde & Schwarz erweitert den Funktionsumfang seiner R&S RTE und R&S RTO Oszilloskope um eine Trigger- und Dekodier-Option für das neue CXPI-Schnittstellenprotokoll. Mit der R&S RTx-K76 CXPI serielle Trigger- und Dekodier-Option lässt sich der Clock Extension Peripheral Interface (CXPI)-Kommunikationsbus analysieren. Anwender können sämtliche Protokolldetails dekodieren und Auffälligkeiten durch Triggern auf Protokolldetails isolieren. Dadurch lässt sich die Designverifikation und Inbetriebnahme der CXPI-Interfaces deutlich beschleunigen.

CXPI wurde im Jahr 2015 als Kommunikationsbus für verschiedene Anwendungen im Automobil unter SAE J3076 standardisiert. Der Bus überträgt die Daten pulsbreitenmoduliert mit 20 kbit/s über eine einzige Datenleitung. Die verwendeten Zeichen basieren auf UART.

Beim entwicklungsbegleitenden Debugging der CXPI-Schnittstellen triggern Anwender auf Befehle wie Start of frame, Frame ID, Datenwerte oder verschiedene Fehlerzustände. Mit der leistungsfähigen Such- und Navigationsfunktion finden sie relevante Ereignisse im CXPI-Datenstrom. Die dekodierten Telegramme zeigt das Oszilloskop als farbkodierte Bussignale im Messkurvendiagramm oder als Tabelle an. So können Entwickler die Qualität ihrer Produkte frühzeitig sicherstellen.

Mit dem R&S RTE und R&S RTO lassen sich bis zu vier serielle Busse gleichzeitig aus Analog- oder Logiksignalen dekodieren. Die Oszilloskope erlauben zudem die schnellsten Augendiagramm-Maskentests mit der standardmäßigen Maskentestfunktionalität.

Die R&S RTE-K76 und R&S RTO-K76 CXPI serielle Trigger- und Dekodier-Option ist ab sofort erhältlich.

www.rohde-schwarz.com/