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Service/Wartung/Installations-Test

Handheld-Spektrumanalysatoren spüren mittels schwer erfassbare Signale auf

Tektronix-H50010. Dezember 2012 - Tektronix stellt die tragbaren Spektrumanalysatoren H500 und SA2500 vor, die mit Hilfe der DPX Waveform Image Processor Technologie eine Live-Darstellung des Hochfrequenzspektrums ermöglichen. Mittels der einzigartigen DPX-Technologie sowie integrierter Mapping- und Signalklassifizierungs-Funktionen erlauben die kompakten und robusten Geräte den für die Spektrumbelegung zuständigen Behörden ein effizientes Management und Überwachung des Spektrums im Feld. Dabei lassen sich auch schwer erfassbare Signale und Störer problemlos aufspüren.

Das Spektrum-Management ist durch die explosionsartige Verbreitung von digitalen Hochfrequenz- und Funk-Anwendungen schwieriger denn je. Eine besondere Herausforderung sind schwierig zu entdeckende Signale, die nur kurzzeitig auftreten oder zeitlich veränderliche Übertragungsverfahren nutzen, um einer Entdeckung zu entgehen. Durch die farbliche Kennzeichnung von Ereignissen und mehr als tausend Spektrummessungen pro Sekunde gewährleistet die DPX-Technologie einen Einblick selbst in kurze Signale mit einer Dauer von nur 125 μs mit einer Erfassungswahrscheinlichkeit von 100 Prozent. Dies stellt eine enorme Verbesserung gegenüber konventionellen Sweep-Analyseverfahren dar.

"Der H500 und der SA2500 bringen die Leistung eines Benchtop-Spektrumanalysators in ein robustes Gerät, so dass ein leistungsfähiges und vielseitiges Tool für nahezu alle Aufgaben des Spektrummanagements zur Verfügung steht", sagt Jim McGillivary, General Manager der Source Analyzer Product Line bei Tektronix. "Was diese Instrumente aber wirklich revolutionär macht, ist unsere einzigartige DPX Live-RF-Technologie, die eine Darstellung des Spektrums in Echtzeit erlaubt. Kein anderes Gerät oder Technologie bietet eine solch praktische, schnelle und einfache Möglichkeit, um unbekannte, zufällig auftretende digitale Hochfrequenzsignale zu entdecken."

Portable Echtzeit-Spektrumanalyse

Der H500 und der SA2500 erreichen mit einer Frequenzabdeckung von 10 kHz bis 6,2 GHz, einer Echtzeitbandbreite von 20 MHz und einem Eigenrauschen von -163 dBm (Displayed Average Noise Level - DANL) die Leistung vieler Benchtop-Spektrumanalysatoren. Und mit einer mehr als 100 Mal höheren Spektrum-Verarbeitungsgeschwindigkeit als ein konventioneller Spektrumanalysator anderer Anbieter bieten der H500 und der SA2500 eine Erfassungswahrscheinlichkeit von 100 Prozent für Ereignisse mit einer minimalen Dauer von 125 μs beim H500 und 500 μs beim SA2500.

Für anspruchsvolle Einsatzbedingungen verfügen die neuen Modelle über intuitive Bedienelemente für eine schnelle und einfache Klassifikation und Lokalisierung von sowohl analogen als auch digitalen -Hochfrequenzsignalen. Die Anwenderschnittstelle wurde speziell im Hinblick auf eine hohe Produktivität im Feld entwickelt und nutzt einen Touchscreen für die Navigation. Während andere Lösungen meist eine zusätzliche GPS-Funktion und Mapping-Software benötigen, beinhalten der H500 und SA2500 integrierte GPS- und Mapping-Tools, was eine effizientere Lokalisierung von Interferenzen erlaubt.

Der H500 und der SA2500 sind sehr robust aufgebaut und unempfindlich gegenüber Stößen und Feuchtigkeit. Sie wiegen rund 5,5 kg und verfügen über eine in dieser Klasse einzigartige Hot-Swap-Stromversorgung. Die Batterielaufzeit liegt bei einer kontinuierlichen Spektrumüberwachung bei fünf Stunden.

DPX macht den Unterschied

Die DPX Waveform Image Processor-Technologie im H500 und SA2500 erlaubt eine Darstellung des Live-Spektrums durch die Verarbeitung von >2.500 beziehungsweise >10.000 Spektrummessungen pro Sekunde. Dies sind um Größenordnungen mehr Informationen als bei anderen konventionellen Spektrumanalysatoren ohne DPX. Gegenüber Sweep-Spektrum- und Vektor-Signalanalysatoren lassen sich so die Analyselücken minimieren. Um Tausende von Spektrummessungen pro Sekunde durchführen zu können, nutzt der DPX eine dedizierte Echtzeit-Hardware zur Bearbeitung des erfassten Signals.

Neben der Live-Spektrumdarstellung bietet der Waveform Image Prozessor auch ein Display mit intensitätsabhängiger Nachleuchtfunktion für Anomalien, so dass diese bei dynamischen Signalen sichtbar werden und ein unmittelbares Feedback bei zeitlichen Signalveränderungen möglich ist. Dadurch können die Ingenieure auf dem Display sowohl kurzzeitige Signale als auch Signale sehen, die normalerweise sonst nicht erkennbar sind. Entweder, weil sie von anderen Signalen maskiert werden oder nur nach einer zeitaufwändigen Offline-Analyse bemerkt würden.

Preis und Verfügbarkeit

Der SA2500 ist ab € 22.600 und der H500 für ab € 39.800 verfügbar. Alle Modelle und Optionen sind ab sofort erhältlich.

www.tek.com


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