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Analyse und Simulation von CAN XL Netzwerken

HMS Peak704. Februar 2026 - Mit der Veröffentlichung des PCAN-Explorer 7 bietet PEAK ein umfangreiches Update mit vollständiger Unterstützung für CAN XL mit mehreren Symboldateien pro Verbindung, Python-Skripting und flexibler Lizenzierung, einschließlich Floating-Lizenzen an. Bestehende Anwender profitieren von der gewohnten Bedienbarkeit, und Entwicklungsteams, die an der nächsten Generation von CAN-Netzwerken für die Automobil- und Industriebranche arbeiten, erhalten die benötigten leistungsstarken Funktionen.

Die nächste große Weiterentwicklung der professionellen CAN-Software von PEAK zur Analyse, Überwachung und Simulation von CAN-, CAN-FD- und CAN-XL-Netzwerken enthält zahlreiche neue Funktionen für Ingenieure. Der PCAN-Explorer 7 bietet nun eine volle CAN-XL-Unterstützung für höhere Bitraten (bis zu 20 Mbit/s) und größere Nutzdatenmengen (2.048 Byte). Benutzer können mehrere Beschreibungsdatenbanken pro Verbindung zuweisen, beispielsweise Symboldateien oder CANdb-Dateien. Dies erleichtert die parallele Arbeit mit mehreren Datenbanken, ohne dass diese manuell zusammengeführt werden müssen. Die Integration von Python-Skripten bietet eine moderne Automatisierungsumgebung für die Plattform, die häufig in Automobil-Testanwendungen eingesetzt wird.

Eine weitere wichtige Verbesserung ist die Einführung eines neuen Lizenzsystems auf CodeMeter-Basis. Kunden können zwischen Einzelplatz- und Floating-Lizenzen wählen. Zusätzlich sind USB-Lizenzdongles erhältlich, um die Einzelplatzlizenzen portabel zu machen. Für Anwender, die die Software testen möchten, stehen Testlizenzen zur Verfügung. Diese Optionen machen die Explorer-Software flexibler für Einzelpersonen und Teams.

Eine weitere hilfreiche Funktion ist die detaillierte Trace-Wiedergabe. Sie ermöglicht es Benutzern, Trace-Dateien Nachricht für Nachricht zu durchlaufen, automatisch an definierten Haltepunkten zu stoppen und hochgradig kontrollierte Test- und Wiedergabeszenarien zu erstellen. Der PCAN-Explorer 7 bietet außerdem eine Unterstützung für J1939 FD und ermöglicht es Ingenieuren, die mit Anwendungen für Nutzfahrzeuge und Offroad-Fahrzeuge arbeiten, Protokollvarianten der nächsten Generation zu analysieren und zu simulieren. Eine weitere praktische Verbesserung ist die Hervorhebung von Datenänderungen in der Empfangsliste. Dies erleichtert das Erkennen von dynamischen Werten, das Aufspüren von Anomalien und das Verfolgen von sich ändernden Signalen in Echtzeit.

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