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Neue Software für hochauflösende GE Röntgeninspektionssysteme

14. Februar 2011 - GE Measurement & Control Solutions stellt die neue Inspektionssoftware phoenix x|act: für alle hochauflösenden Röntgensysteme sowie vor. Dieses neue leistungsstarke Softwarepaket ersetzt die bisherige phoenix quality|assurance Software und kann sowohl für die manuelle Inspektion als auch für die vollautomatische, CAD-basierte Röntgeninspektion von Lötstellen in elektronischen Bauteilen verwendet werden.

 

Dr. Tobias Neubrand, Produktmanager von phoenix|x-ray, erklärt: "Die x|act Software ist in drei verschiedenen Konfigurationen erhältlich: x|act base, x|act operator und x|act pro. Alle Versionen bieten dem Benutzer gegenüber der bisherigen Software eine einfachere Anwendung bei gleichzeitig noch höherer Zuverlässigkeit der Inspektionsergebnisse. Dank der unkomplizierten Makroerstellung ist eine intuitive Programmierung von Inspektionsaufgaben sowohl hinsichtlich der Probenposition als auch aller Ansichteneinstellungen möglich. Ein Mausklick genügt und die Einstellungen werden gespeichert." Automatisch erzeugte Röntgenübersichtsbilder können nun auch in Schrägdurchstrahlung oder Rotation zur Navigation für alle Proben des gleichen Typs verwendet werden. Zusätzlich verbessern automatische Bildkorrekturen das Livebild und gewährleisten damit eine höhere Präzision der Fehlererkennung.

Weitere Softwarefunktionen sind ab der Version x|act operator verfügbar. Hierzu zählen unter anderem die einfache CAD-basierte Programmierung, die Einblendung der CAD-Daten in das Live-Inspektionsbild, das automatische Speichern von Inspektionsergebnissen, -bildern und des Röntgenübersichtsbildes. Die Pad-IDs sind jederzeit und bei jedem beliebigen Winkel als Overlay im Live-Röntgenbild sichtbar. Dies erlaubt zu jedem Zeitpunkt eine schnelle und präzise Lötstellen-Identifizierung auch bei manueller Inspektion. Ergänzend zu den nützlichen Eigenschaften von x|act base sowie x|act operator steht den Anwendern von x|act pro auch die einzigartige Funktion der CAD-basierten Bildverarbeitung einschließlich statistischer Auswertung basierend auf den Inspektionsergebnissen sowie eine automatische 3D Referenzierung für optimierte Positionsgenauigkeit zur Verfügung.

Um die Programmierzeit so kurz wie möglich zu halten, werden die CAD-Daten von bestückten Leiterplatten mit x|act operator und x|act pro importiert und ein Modell erstellt, welches die Navigation erleichtert. Anhand dieses Modells können den Lötstellen der ausgewählten Bauteile einfach spezifische Inspektionsstrategien zugewiesen werden. Die Inspektionsstrategien für gängige Lötstellentypen mit allen für die automatische Inspektion erforderlichen Informationen sind bei x|act pro in einer Bibliothek hinterlegt. Nach dem Zuweisen der Inspektionsstrategien werden die erforderlichen Ansichten sowie das Inspektionsprogramm automatisch generiert. Dank der CAD-basierten Programmierung können alle Programmierschritte offline an einem separaten Arbeitsplatz vorgenommen werden, ohne dass das Röntgensystem während der Programmierung blockiert ist. Das bedeutet auch, dass einmal erstellte Programme auf jedes Röntgensystem mit den x|act-Versionen operator oder pro übertragen werden können.

Die x|act-fähigen Röntgensysteme phoenix nanome|x and phoenix microme|x sind mit einer offenen 180 kV, 15 Watt nanofocus bzw. 20 Watt mikrofocus Röntgenröhre und optional mit dem einzigartigen temperaturstabilisierten digitalen GE DXR Detektor ausgestattet, der für gestochen scharfe Live-Röntgenbilder bei 30 Bildern pro Sekunde sorgt. Für erweiterte 3D Fehleranalyse an kleinen elektronischen Komponenten bieten diese Systeme optional auch 3D Computertomographie (CT).

www.ge-mcs.com/phoenix


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