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Aktuelle Test- und Messtechnik-News

dSPACE unterstützt CAN FD

dBase-CAN-FD16. Januar 2015 - dSPACE bietet mit dem dSPACE Release 2014-B ein neues Aufsteckmodul an – das DS4342 CAN FD Interface Module. Mit ihm lassen sich bestehende Systeme für Rapid-Control-Prototyping (RCP)- und Hardware-in-the-Loop (HIL)-Anwendungen mit dem neuen CAN-FD-Standard erweitern. Durch die Nutzung eines FPGAs ist das CAN-FD-Modul auch für zukünftige Anforderungen gut gerüstet.

Das neue dSPACE DS4342 CAN FD Interface Module lässt sich sowohl in das dSPACE RCP-System MicroAutoBox als auch in die modulare dSPACE Hardware, z.B. für HIL-Simulatoren, integrieren. Pro Modul stehen 2 CAN-FD-Kanäle zur Verfügung, die auch für „Classic“-CAN verwendet werden können. Je nach Trägerkarte lassen sich bis zu 4 Module auf den bereits bekannten und auch für FlexRay eingesetzten Trägerkarten nutzen. Eine Kombination von FlexRay- und CAN-FD-Modulen ist ebenfalls möglich. Bestehende Projekte können so sehr einfach um neue CAN- oder CAN-FD-Schnittstellen modular erweitert werden.

Konfiguration mit vorhandener Software

Die Software-Konfiguration erfolgt wie in bisherigen CAN-Projekten grafisch mittels RTI CAN MultiMessage Blockset. Durch die Verwendung derselben Konfigurationssoftware und die geringen CAN-FD-spezifischen Anpassungen arbeiten Entwickler in gewohnter Umgebung weiter und sind so in der Lage, das aufgebaute Wissen weiter zu nutzen.

Höhere Bandbreite mit CAN FD

Der neue Bus-Standard CAN FD bietet gegenüber dem etablierten CAN-Protokoll eine größere Bandbreite. Des Weiteren erhöht die nun verfügbare Nutzdatenlänge von 64 Byte die Effizienz des Bus-Systems. Die Vorteile von CAN wie Flexibilität und der günstige Preis bleiben weitestgehend erhalten. Da das neue Bus-Protokoll nur geringe Änderungen an bestehenden Projektkonfigurationen erfordert, ist der Aufwand für das Umsteigen bei dSPACE gering.

www.dspace.de/



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