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Baugruppen- und System-Test

Ultra-schnelle Programmierung von FPGA-Boot-Flash

21. März 2012 - GÖPEL electronic hat eine weitere Serie von speziellen ChipVORX Modellbibliotheken zur beschleunigten In-System-Programmierung (ISP) von FPGA-Boot-Flash-Bausteinen vorgestellt. In der praktischen Anwendung erzielen die ChipVORX-IP im Vergleich zu Standard-Boundary-Scan-Programmierungen teilweise drastische Verbesserungen. So ist beispielsweise ein 128 MBit Flash binnen 48 Sekunden programmierbar und wird im Wesentlichen nur durch die Flash-interne Programmiergeschwindigkeit limitiert. Mit den verfügbaren 16-fach Gang-Optionen für die Massenproduktion reduziert sich die Programmierzeit auf 3 s.

Die ChipVORX Modelle sind modular als intelligente IP strukturiert und wurden in enger Kooperation mit der Firma Testonica im Rahmen der GATE-Allianz entwickelt. Sie ermöglichen die ultra-schnelle Parallel-Programmierung jeglicher Art von FPGA-Boot-Flash-Bausteinen in-System bei voller Automatisierung des Workflows.

„Moderne Systementwicklungen basieren in immer stärkeren Maße auf dem Einsatz mächtiger FPGA-Plattformen und verlangen insbesondere in der Produktion nach effizienten Lösungen zur In-System-Programmierung der notwendigen Boot-Flash, welche wir jetzt mit den neuen ChipVORX-Modellen perfekt bedienen können,“ freut sich Thomas Wenzel, Geschäftsführer der Boundary Scan Division bei GÖEPEL electronic. „Die Kombination aus höchster Leistungsfähigkeit, Automatisierung und Synthesefreiheit ermöglichen dem Anwender die Umsetzung hocheffektiver Programmier-Strategien und macht gleichzeitig ChipVORX zur mit Abstand flexibelsten Technologie zur Steuerung von FPGA embedded Instruments“.

Durch die vollständige Integration der ChipVORX-IP erfolgt die Erkennung der strukturellen Verbindungen des Flash Targets zum FPGA genauso automatisiert wie die nachfolgende Script-File Generierung. Die Programmierung selbst beruht auf einem standardisierten IEEE 1149.1 TAP (Test Access Port) und ist auf jeder Run-Time Station ohne weitere Optionen ausführbar. Dabei werden auch parallele Programmierungen auf einem Board und Gang-Applikationen unterstützt.

Durch die Unabhängigkeit des ChipVORX-IP von dem zu programmierenden Target unterliegt der Flash-Typ keinerlei Einschränkungen. Da die gleichen Systembibliotheken wie bei der normalen Boundary-Scan-Programmierung genutzt werden, können Anwender jederzeit auch selbst neue Flash-Modelle einpflegen.

In der praktischen Anwendung erzielen die ChipVORX-IP im Vergleich zu Standard-Boundary-Scan-Programmierungen teilweise drastische Verbesserungen. So ist beispielsweise ein 128 MBit Flash binnen 48 Sekunden programmierbar und wird im Wesentlichen nur durch die Flash-interne Programmiergeschwindigkeit limitiert. Mit den verfügbaren 16-fach Gang-Optionen für die Massenproduktion reduziert sich die Programmierzeit auf 3 s.

Die ChipVORX Modelle zur Flash Programmierung sind derzeit für sämtliche FPGA-Familien von Altera und Xilinx verfügbar, weitere sind bereits in Entwicklung. Der Einsatz der IP verlangt vom Anwender weder fachspezifisches Hintergrundwissen noch spezielle FPGA-Tools oder Programmer. Durch die OEM-Kooperation mit allen führenden Anbietern von In-Circuit-Testern (ICT), Manufacturing Defect Analyzers (MDA), Flying Probern (FPT) und Funktionstestern (FCT) steht die neue Lösung auch sofort für die Produktion zur Verfügung.

Die neuen ChipVORX IP-Modelle werden ab SYSTEM CASCON Version 4.6.1 standardmäßig unterstützt und genauso wie die Systemsoftware per Lizenzmanager freigeschaltet.

www.goepel.com


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